Aktuelles

27.04.2012 - Expertenbuch zur Hindenburg-Katastrophe 1937
Vor 75 Jahren, am 6. Mai 1937, verunglückte das Luftschiff LZ-129 Hindenburg in Lakehurst. Die Ursache ist bis heute nicht ganz geklärt. Auch mit der Post an Bord gibt es noch viele offene Fragen.

Vor 75 Jahren, am 6. Mai 1937, verunglückte das Luftschiff LZ-129 Hindenburg in Lakehurst. Die Ursache ist bis heute nicht ganz geklärt. Auch mit der Post an Bord gibt es noch viele offene Fragen. Von den mehr als 17.500 Belegen an Bord wurden offiziell nur 357 geborgen. In diesem Monat 2012 erscheint ein neues Buch, das sich ausschließlich mit der Absturzpost der Hindenburg beschäftigt. Und die meisten der offenen Fragen werden darin beantwortet. Das Buch (LZ-129 Hindenburg, Zeppelin Crash Mail) wurde von Dieter Leder geschrieben. Es erscheint im A4 Format und in englischer Sprache. Das Buch mit festem Einband ist etwa 300 Seiten gross und enthält mehr als 300 farbige Abbildungen.

Die ersten beiden Kapitel behandeln die Postbehandlung bei den beiden Frankfurter Postämtern (Auslandsstelle und Luftpoststelle). Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Bordpostamt, während sich das vierte Kapitel der amerikanische Post widmet, die beim New Yorker Postamt Morgan Annex behandelt wurde und für die Rückfahrt vorgesehen war. Dann passierte das Unglück...

Die folgenden zehn Kapitel behandeln die neun Postfunde im Wrack. Kapitel 16 beschäftigt sich mit der Weiterleitung der für die Rückfahrt vorgesehenen Post. Mit 120 Seiten ist die Auflistung der gesamten geborgenen Post das umfangreichste Kapitel. Aufgeführt sind alle offiziell und privat geborgenen Belege. Ein letztes Kapitel beschäftigt sich mit den Postfälschungen. Ein Volltext-Index am Ende erleichtert die Suche.

Der Verkaufspreis beträgt 100 Euro zuzüglich 15 Euro (Deutschland) Porto und Verpackung für das etwa 2 Kilogramm schwere Buch. Kontakt: Dieter Leder (email: zpj@arcor.de).